Chopard bringt die Happy Sport in einem neuen Gehäuse

Die seinerzeit erste mechanische Sportuhr für Frauen kommt jetzt im neuen 33-Millimeter-Gehäuse. Testimonial für die Ikone ist niemand Geringeres als Hollywood-Star Julia Roberts.

Von einem Wagnis zu sprechen, wäre in Bezug auf die 1993 präsentierte Uhr von Chopard wohl noch untertrieben: Die Happy Sport war seinerzeit die erste mechanische Sportuhr für Damen. Sie kombiniert damals wie heute die von Chopard erfundenen frei beweglichen Diamanten. Die fünf sogenannten Happy Diamonds befinden sich zwischen zwei Saphirgläsern und sind mit ihrer maßgefertigten Goldfassung so platziert, dass sie jede Bewegung des Handgelenks „nachtanzen“ und dabei ein immer neues Bild ergeben.

Die Ikone strebt nach dem Optimum

Das Wagnis zahlte sich auch für die Schweizer Uhren- und Schmuckmanufaktur aus: Die Happy Sport ist heute eine Ikone. Die Neuauflage in diesem Jahr kommt nun erstmals mit einem neuen, leicht verkleinerten Gehäuse: Mit 33 Millimetern Durchmesser soll sie sich nicht nur perfekt ans weibliche Handgelenk anschmiegen, sondern sich darüber hinaus auch ästhetisch dem Optimum nähern. Denn diese Größe entspricht in Relation zur Höhe (10,84 Millimeter) dem Goldenen Schnitt, einer mathematischen Formel, die seit der Antike eine bekannte Gestaltungsregel für das Verhältnis zweier Größen ist. Für harmonischen wie präzisen Antrieb sorgt im Innern das Automatikkaliber Chopard 09.01-C, das eigens für die Damenuhren von Chopard entwickelt wurde.

Die neue Happy Sport strahlt mit einem Weltstar um die Wette. Hollywood-Schauspielerin Julia Roberts ist das neue Testimonial für die Chopard Sportuhr und allseits beliebt für ihr einnehmendes Lächeln. Bekannt wurde sie der Weltöffentlichkeit – genau wie die Happy Sport – Anfang der 1990er-Jahre, in ihrem Fall mit dem Streifen „Pretty Woman“.

Alle Varianten setzen auf Nachhaltigkeit

Insgesamt sind elf Varianten der neuen Happy Sport – 33 mm verfügbar: in einem Gehäuse aus Lucent Stahl A223, aus 18 Karat ethischem Roségold oder in Bicolor-Varianten. Sie werden an Metall- oder Lederarmbändern getragen und lassen zusätzlich die Wahl zwischen polierter oder diamantbesetzter Lünette. Sie alle haben ein versilbertes, guillochiertes Zifferblatt. Eine komplett mit Diamanten ausgefasste Joaillerie-Version in 18 Karat ethischem Weißgold mit einem Perlmuttzifferblatt rundet die Kollektion ab.

Chopard engagiert sich seit einigen Jahren vermehrt für nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirken. Das Schweizer Unternehmen ist seit 2010 Mitglied im Responsible Jewellery Council und zeigt auch mit den neuen Modellen, dass die Themen Umweltschutz und Menschenrechte keinesfalls leere Worthülsen sind: Die Variationen mit Weiß- oder Roségold sind mit Edelmetallen aus ethischen Quellen gefertigt. Auch das Gehäuse aus dem neuen Lucent Stahl A223 – laut Chopard antiallergen, heller und robuster als gewöhnlicher Stahl – wird zu 70 Prozent aus recycelten Metallen hergestellt.

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