Rado: Zwei Premieren für die Captain Cook

Hightech-Keramik ist seit 1986 eine erklärte Spezialität von Rado. Nun kleidet die Schweizer Marke erstmals auch die legendäre Captain Cook in dieses vorteilhafte Material: Die Captain Cook Hightech Ceramic erscheint im 43 Millimeter großen Gehäuse in vier Varianten.

Die guten alten Zeiten, sie sind noch lange nicht vorbei. Zumindest in der Welt der Uhren, in der Tradition und Innovation zusammengehören wie die Hemmung und die Unruh. Diese kleinen Meisterwerke eignen sich auch besonders gut, den attraktivsten Designs aus dem Gestern heute eine zeitgemäße Ausstrahlung zu verleihen. 

Eines der gelungensten Beispiele der letzten Jahre ist die Rado Captain Cook. Sie geht auf eine legendäre Taucheruhr zurück, die die Schweizer Marke Anfang der 1960er-Jahre auf den Markt brachte und die sprichwörtlich Wellen schlug. Das Modell war mit einer konkaven Lünette zur Einstellung der Tauchzeit und einem leicht gewölbten Zifferblatt ausgestattet. Markante Schwert- und pfeilförmige Zeiger sowie keilförmige Indizes auf den vier Kardinalpunkten sorgten für perfekte Ablesbarkeit unter Wasser und bei schlechten Lichtverhältnissen an Land. 

Innovation bei Material und im Inneren

Seit einigen Jahren verwendet Rado viel Herzblut darauf, dieses Statement-Piece von damals zu überarbeiten und mit den neuesten technischen Entwicklungen auszustatten. In diesem Jahr nun erhält die Captain Cook erstmals ein Monobloc-Gehäuse und ein Armband aus Hightech-Keramik. Rado kleidet den Klassiker damit in jenen innovativen, leichten, kratzfesten und hypoallergenen Werkstoff, für den die Marke seit 1986 bekannt ist. Innovation findet sich ebenso im Innern: Das automatische Rado-Kaliber R734 ist mit einer Nivachron-Spiralfeder ausgestattet, die den Zeitmesser zuverlässig vor negativen Einflüssen durch Magnetfelder schützt. Zudem bietet das Werk eine Gangreserve von sagenhaften 80 Stunden.

Robust trifft auf filigran

Wie es im Pflichtenheft einer Taucheruhr steht, ist die bis 300 Meter wasserdichte Captain Cook Hightech Ceramic mit einer drehbaren Lünette ausgestattet. Abhängig vom Modell ist diese aus Edelstahl oder roségoldfarbenem PVD-Edelstahl gefertigt. Bei drei der Varianten besteht der Einsatz aus schwarzer Keramik, bei der vierten, die aus Plasma Hightech-Keramik gefertigt ist, aus blauer. Plasmakeramik ist eine besondere Spielform, die von Rado entwickelt und patentiert wurde. Dank der Zufuhr von Gasen bei großer Hitze entsteht eine metallisch glänzende Oberfläche.

Das Zifferblatt bietet eine weitere Premiere in der Linie: Erstmals stellt es ein skelettiertes Uhrwerk offen zur Schau. Besonders ausdrucksstark wird die Anmutung durch das schwarz gefärbte Saphirglas, das sich darüber wölbt. Auch der Gehäuseboden ist mit einem dunklen Saphirglas ausgestattet. Das Zifferblatt wird von einem kastenförmigen Chevé-Saphirglas geschützt, das höchste Ansprüche an die Fertigung stellt.

Abgerundet wird der stilvolle Auftritt von einer großen Auswahl an Bändern: schwarze Hightech-Keramik beziehungsweise schwarzer Kautschuk für die schwarzen Ausführungen, Plasma-Hightech-Keramik für die Sonderedition aus Plasma-Hightech-Keramik.

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