Schmuck - für immer schön (Teil 2)

Schmuck - für immer schön (Teil 2)

Schmuck will und soll jeden Tag mit Freude getragen werden. Damit sie möglichst lange schön bleiben, lohnt es sich, dabei einige Kleinigkeiten zu beachten: Die Schmuckstücke aus Gold und Silber oder auch Edelsteine danken es uns dann mit schönem Glanz, funktionierenden Schließen und sicheren Fassungen – Teil 2 unserer Schmuckserie.

Wer unschöne Schmutzränder, den Verlust von Glanz oder gar Kratzspuren auf dem Lieblingsschmuck vermeiden möchte, sollte sich an eine simple Grundregel halten: den Schmuck bei der Haus- und Gartenarbeit, beim Sport, Baden (vor allem in Salzwasser!), Duschen, in der Sauna und zum Schlafen ablegen. Ansonsten könnte es zu mechanischen Beschädigungen kommen: durch den Kontakt mit harten Materialien zum Beispiel oder wenn man nachts auf dem Schmuck liegt. Auch durch Feuchtigkeit und Staub kann der Abrieb – besonders an den beweglichen Teilen – stark erhöht werden. Setzen sich darüber hinaus Partikel in Fassungen oder Schließen fest, kann deren Funktion beeinträchtigt werden, während Parfüms, Deodorants, Reinigungsmittel, Chlor und Schweiß das Schmuckmetall chemisch angreifen können.

Einen besonderen Schutz vor äußeren Einflüssen benötigen Perlen und Farbedelsteine. Obwohl Perlen häufiges Tragen grundsätzlich mit einem schöneren Aussehen danken (schließlich verhindert der Hautkontakt das Austrocknen und erhält so den Lüster und damit den Glanz), sollte hier besonders darauf geachtet werden, den Perlschmuck erst nach dem Schminken und Frisieren anzulegen. Denn Parfüm, Puder oder Haarspray lassen ihren Glanz ebenso verblassen wie Säuren oder alkoholhaltige Kosmetika. Auch einige Edelsteine wie Türkis, Lapislazuli und Opal sollten nicht mit Seifen, Fetten und ähnlichem in Berührung kommen.

So vielfältig Schmuck ist, so viele verschiedene Pflegehinweise gibt es auch. Für weitere Tipps und Tricks bei der Schmuckpflege sprechen Sie uns gerne an! Wir freuen uns, Ihnen dabei helfen zu können, die Schönheit Ihres Lieblingsstücks zu erhalten!

Und weil es sich nun einmal nicht immer vermeiden lässt, dass der Schmuck äußeren Einflüsse ausgesetzt wird, geht es in der nächsten Folge darum, wie sich Tragespuren und Verschmutzungen beseitigen lassen.