„Nur vollkommene Harmonie sowohl in der technischen Zweck-Funktion wie in den Proportionen der Formen kann Schönheit hervorbringen“, sagte Walter Gropius, der vor 100 Jahren das Staatliche Bauhaus als Kunstschule in Weimar gründete, einst. Seine gestalterische Leitlinie war die „Konzentration auf das Wesentliche“ – auch die die „Tangente“ folgt diesem Prinzip. Von allen Modellen der Marke NOMOS Glashütte wird sie tatsächlich am längsten in der Uhrenmanufaktur am berühmten Traditionsstandort für feine Uhren gefertigt. Der oftmals als „Bauhausuhr“ bezeichnete Zeitmesser ist damit eine würdige Hommage an 100 Jahre Bauhaus.

Die neunteilige Sonderedition bleibt bei Form und Farbwahl bei typisch reduziert: Zum klassischen „Tangente“-Design gesellen sich die Grundfarben Rot, Gelb und Blau – die sich jeweils als schmaler Ring um das cremefarbene Zifferblatt legen. Je Farbe gibt es dieses je Farbe auf 100 Exemplare limitierte Sondermodell in drei verschiedenen Größen mit 33, 35 und 38 Millimetern Durchmesser. Inspiriert wurden die Designer aus dem Hause NOMOS Glashütte dabei von Skizzen des Künstlers Paul Klee. „Kunst macht sichtbar“, sagte der deutsche Maler und Grafiker, der auch als „Zauberer des Bauhauses“ bezeichnet wird. Und so folgen die schwarzen Zeiger dem farbigen Ring, die wiederum die Zeit als Kreis (be)schreiben. Das Design aller NOMOS-Uhren konzentriert sich, passend zum Bauhaus, auf das Wesentliche, Verzichtbares wird weggelassen. Das gilt übrigens für die Formgebung genauso wie für die Entwicklung und Fertigung der Uhrwerke. NOMOS Glashütte steht so für zeitgemäßen Luxus made in Germany in einer besonders schönen Form.