Fünf neue Uhrenmodelle hat die Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne Anfang des Jahres beim Genfer Uhrensalon SIHH vorgestellt. Jetzt endlich kommen sie in den Handel – es wird also Zeit für einen genaueren Blick auf die kleinen Meisterwerke!

Und genau das hat sich auch der Berliner Fotograf Attila Hartwig gedacht: In einer Serie architektonisch inspirierter Stillleben widmet er sich deshalb ganz den Neuheiten der Uhrenmarke. Herausgekommen sind wunderbare Bilder der neuen SAXONIA GROSSDATUM, SAXONIA MONDPHASE und 1815 CHRONOGRAPH mit ihren schwarzen schnörkellosen Zifferblättern aus massivem Silber als verbindendes Element. Dank des dunklen Hintergrunds treten die Indizes und Beschriftungen in kontrastierendem Gold und Weiß zudem noch schärfer hervor und bilden einen starken Kontrast.

Die auffälligste Neuerung an den jeweils beiden Varianten der SAXONIA MONDPHASE und SAXONIA GROSSDATUM sowie dem 1815 CHRONOGRAPH ist das überarbeitete Design der Uhrenmodelle. Minimale Anpassungen der Größen haben dabei die ästhetische Gesamtwirkung der Uhren enorm beeinflusst – selbst wenn sie vielleicht nicht unbedingt auf den ersten Blick sichtbar sind oder klar benannt werden können. So ist beispielsweise das Gehäuse der SAXONIA GROSSDATUM etwas verkleinert worden, mit dem Ergebnis, dass das Großdatum ebenfalls größentechnisch angepasst werden musste, um die Optik der Uhr weiterhin harmonisch zu halten. Auch das Design des 1815 CHRONOGRAPH ist überarbeitet worden: Da eine umlaufende Pulsometerskala integriert worden ist, musste der Radius der Minuterie verkleinert werden – weshalb die Zeiger etwas verkürzt und verschlankt worden sind.

Zusammengefasst sind die neuen Uhrenmodelle der Marke weiterhin schlicht-elegant und kommen ohne großen Firlefanz daher. Ihre klare Formensprache, Effizienz und Funktionalität erinnern zunächst vielleicht sogar an die Bauhaus-Maxime „Form follows Function“, wobei das emotionale Erlebnis für A. Lange & Söhne immer an erster Stelle steht. „Form follows Emotion“ also.