IWC zeigt die Pilot’s Watch Mark XX

Das im reduzierten Stil gehaltene Modell greift charakteristische Fliegeruhrencodes auf und besticht mit seinem Tool-Watch-Design und dem IWC-Manufakturkaliber 32111.

Die Pilotenuhren-Historie der Manufaktur IWC ist beeindruckend: Bereits in den 1930er- und 1940er-Jahren setzten die ersten IWC-Fliegeruhren technische Standards und prägten mit ihrer Zifferblattgestaltung den charakteristischen Instrumentenlook klassischer Fliegeruhren. Er ist bis heute aktuell.

Reduktion auf das Maximum
Die Pilot’s Watch Mark XX stellt unter Beweis, dass die Reduktion auf das Wesentliche oft die größte Wirkung erzielt. IWC verdichtet das Design und die technische Funktionalität einer Fliegeruhr auf die pure Essenz. Die Mark XX ist das Nachfolgemodell der legendären Mark 11, einer amagnetischen Instrumentenuhr, die die Manufaktur 1948 für die Navigatoren und Piloten der British Royal Air Force entwickelt hatte. Die Vintage–Elemente des Designs interpretiert sie zeitgemäß und klar.

Beeindruckende Funktionalität
Das Modell verfügt über ein robustes und korrosionsbeständiges Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 40 Millimetern. Das schwarze Zifferblatt ist mit weißen Zahlen und Indizes, einem Markierungsdreieck bei 12 Uhr und Leuchtelementen besetzt. Eine einfache Ablesbarkeit ist so auch bei schwierigen Lichtverhältnissen garantiert. Zusätzliche Features sind die Zentrumsekunde mit Stoppvorrichtung und die Datumsanzeige bei 3 Uhr.

Hohe Präzision
Im Inneren der Pilot’s Watch Mark XX arbeitet das IWC-Manufakturkaliber 32111 mit Automatikaufzug. Es bietet eine Gangreserve von bis zu 120 Stunden.
Die Uhr wird am schwarzen Kalbslederband mit EasX-CHANGE-System getragen. Ein Armbandwechsel – passend zur Stimmung oder dem Anlass – ist so ohne Werkzeug ganz einfach möglich.

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