Italienische Eleganz trifft auf hohen Tragekomfort und das patentierte Flex’it-System

Italien ist international bekannt für seine feine Goldschmiedekunst. In unserer Reihe stellen wir Ihnen interessante Marken aus dem Land vor. Erfahren Sie in Teil 4 mehr zu Fope.

Vicenza, die Schmuckhauptstadt Italiens, ist die Heimat von Fope. Die Manufaktur vereint italienische Goldschmiedetradition mit innovativer Herangehensweise. Bekanntester Spross dieses Ansatzes ist das patentierte Flex’it-System.

Dieses besteht aus robusten Goldfedern, die sich im Inneren von Kettengliedern verstecken und für deren Elastizität sorgen. Damit sind hakelige Verschlüsse Schnee von gestern: Die Trägerin kann die feinen Goldgeflechte ganz bequem über- und auch wieder abstreifen. Hier vereint sich Komfort mit Stil.

Schmuck, der einfach goldig ist

Fope steht nicht nur für Flexibilität und Kreativität im Schmuckdesign, sondern ist auch für die feinen Materialien und den unvergleichbaren Tragekomfort bekannt. Die Preziosen der Manufaktur entstehen aus 750/- Gelb-, Weiß- oder Roségold und sind je nach Modell mit einigen funkelnden Diamanten bestückt. Ein weiteres Geheimnis Fopes ist die Struktur der Kettenglieder: Das „Novecento Mesh“ genannte Design verschafft ein samtweiches Hautgefühl: Dreidimensionale runde oder ovale Glieder verbinden sich zu einem einzigartigen Geflecht.

Mittlerweile wurden die begehrten Armbänder und Ringe auch um passenden Halsschmuck und Ohrschmuck ergänzt. Auch die anderen Kollektionen der italienischen Marke haben seit der Gründung vor über 90 Jahren ordentlichen Zuwachs zu verzeichnen – genau wie die internationale Reputation der Marke aus Vicenza.

Von Essentials bis Vendôme und Eka Tiny

Im Sommer machte Fope mit seiner Kollektion Essentials auf sich aufmerksam und unterstrich damit sein Motto des „Everyday Luxury“, also der Kreation von Schmuckstücken, die sowohl beim Abenddinner als auch im Alltag wunderbar tragbar sind. Creolen in drei verschiedenen Größen mit der Flex’it-Technologie sind darin ebenso enthalten wie Ringe und Ohrstecker, sodass sich die einzelnen Stücke perfekt untereinander kombinieren lassen.

Im Herbst wurden zudem weitere Neuheiten in den Linien Vendôme und Eka Tiny vorgestellt. In der Vendôme Kollektion finden sich zeitloser Stil und ein raffinierter Luxus wieder, der das schlichte Design der ovalen Kettenglieder erstmals mit Diamanten im Princess- und Baguetteschliff kombiniert. Hier finden sogar Rubine und Saphire ihren Weg an Finger, Arm und Ohr und verschmelzen mit den feinen Goldgeflechten zu kostbaren Lieblingsstücken.

Eka Tiny ist nicht nur dem Namen nach die kleine Schwester der Eka Flex’it Kollektion von Fope. Eka bedeutet „eins“ in der indischen Sprache Sanskrit und war damals der Ausdruck des neuen, flexiblen Schmucks der Manufaktur. Die unverwechselbar grandiosen Goldgeflechte sind auch wieder in der Eka Tiny Kollektion zu finden und warten mit einem Diamantbesatz im Brillantschliff in einer Pavé-Fassung auf. Selbstverständlich sind diese beiden Kollektionen dank der Flex’it-Technologie bequem an- und abzulegen.

Herrenschmuck von Fope

Mittlerweile gibt es sogar speziell für Herren designten Schmuck von der Manufaktur aus Vicenza. Einige Schmuckstücke der erfolgreichsten Kollektionen Fopes wurden speziell für Männer angepasst. So wurden beispielsweise die Flex’it-Armbänder aus der Solo, Vendôme oder Eka Tiny Kollektion mit einem schwarzen Diamanten versehen. Die raffinierten Abwandlungen sind erfrischend vielseitig: Ob zu maßgeschneidertem Anzug oder Jeans und Hemd, die Ästhetik der Manufaktur ist jetzt auch für den modernen und stilbewussten Mann von heute verfügbar.

 

 

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