Eine Legende für das Handgelenk

Die Navitimer von Breitling ist ein echter Klassiker der Uhrengeschichte und darf – auch als Dreizeiger-Uhr – in keiner Uhrensammlung fehlen. Aber nicht nur das. Gleichzeitig ist sie ein Beweis dafür, dass für einige Uhren die Zeit keine Rolle spielt, weil die Faszination, die sie bei uns auslösen, die Zeit überdauert.

Die Navitimer von Breitling ist seit mittlerweile fast 70 Jahren eine der beliebtesten Modellreihen der Schweizer Marke. Sie wurde aus der langen Fliegerhistorie heraus konzipiert. Ihr Design ergab sich aus der Funktion und den praktischen Bedürfnissen der Piloten. Ihre Lünette übernimmt die Funktion eines drehbaren Rechenschiebers und erlaubt es den Piloten, Berechnungen u. a. für den Treibstoffverbrauch, Steig- und Sinkflugraten oder Einheiten-Umrechnungen durchzuführen. Jetzt gibt es sie auch als Dreizeiger-Variante.

Zugegebenermaßen werden solche Funktionen im Alltag eher seltener benötigt. Hier spielt die Navitimer andere Qualitäten aus. In erster Linie ist das wohl die unverwechselbare Optik. Diese Uhr hat wirklich ein ikonisches Erscheinungsbild und man erkennt sie schon aus einiger Entfernung. Die markante Lünette und das – auch ohne die Totalisatoren des Chronographen – komplexe Zifferblatt mit der filigranen Typografie beeindrucken auf den ersten Blick.

Breitlings Navitimer in diversen Ausführungen

Für alle Fans der Navitimer gleich eine gute Nachricht. Diesen Klassiker gibt es auch in seiner Dreizeiger-Version in unzähligen Varianten. Ob mit schwarzem, blauem, weißem oder grauem Zifferblatt, ob in einem Edelstahl- oder Bicolor-Gehäuse. Auch die Armbandauswahl mit verschiedenfarbigen Leder- oder robusten Edelstahlarmbändern bedient jeden Geschmack.

Eine weitere gute Nachricht ist, dass diese Uhr kein Privileg der Männer geblieben ist. Seit 2020 bietet Breitling eine Version mit eleganten 35 Millimetern Durchmesser an, die auch schmaleren Handgelenken der Damen schmeichelt und mit goldfarbenem Zifferblatt erhältlich ist. Lediglich das Datum auf 6 Uhr bleibt der „Großen“ vorbehalten. Aber wir denken, da wird die Damenwelt souverän drüber hinwegsehen.

 

 

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