Am allerwichtigsten bei den Olympischen Spielen sind selbstverständlich ihre Protagonisten: die besten Sportler aus aller Welt, die hier an ihre Grenzen gehen und um einen Platz auf dem Siegertreppchen kämpfen. Auf der Wichtigkeits-Hierarchieleiter kommen dann schnell die Zeitnehmer, ohne die sich schließlich jeder auf die eigene Sicht verlassen müsste – was, wie wir alle wissen, bei Olympia (und grundsätzlich bei den meisten Wettkämpfen im Leistungssport) dank denkbar knapper Ergebnisse nicht immer einfach, wenn nicht gar unmöglich ist. Bei den Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang ist die Uhrenmanufaktur OMEGA nun bereits zum 28. Mal in der olympischen Geschichte offizieller Zeitnehmer – misst also hier sämtliche sportlichen Höhenflüge und einzigartigen Augenblicke. Für diese bedeutende Aufgabe braucht es natürlich einen kühlen Kopf und eine innovative Technologie, die der kommenden Herausforderung mehr als nur gewachsen ist. Dass OMEGA damit unbedingt punkten kann, beweist nicht nur die erneute Zusammenarbeit, sondern auch ein Blick auf die Uhrenmodelle des Schweizer Unternehmens: Sie alle sind mit einem erstklassigen Innenleben ausgestattet und können mit einer einzigartigen Optik punkten. Besonders auffällig und vielseitig ist dabei die Seamaster-Kollektion: mit hochpräzisen Chronometern, funktionalen Chronographen oder auch robusten Taucheruhren, die unter Wasser einem Druck von 30 oder sogar 60 bar standhalten.


Pyeongchang 2018 – die Olympische Kollektion

Und wie könnte OMEGA nun anders – oder besser – die erneute Rolle als offizieller Zeitnehmer in Pyeongchang feiern als mit einer speziellen Olympia-Kollektion? Angelehnt an die berühmten Seamaster-Modelle stellt das Label hier ausgewählte, teilweise auf 2.018 Stück limitierte Armbanduhren vor: darunter unter anderem eine Sonderedition des Chronometers Planet Ocean in den Farben der südkoreanischen Flagge Blau, Rot und Weiß. Die einseitig drehbare Lünette ist abgesehen von den ersten 15 Minuten aus rotem Kautschuk dunkelblau eingefärbt, und das polierte dunkelblaue Keramikzifferblatt wird durch metallicglänzende, rhodinierte Indizes nebst einer Minutenskala aus OMEGA LiquidmetalTM ergänzt. Komplett wird die Uhr schließlich mit einem blauen, seitlich rot eingefassten und mit roten Kontrastnähten versehenen Kautschukarmband sowie der eingravierten Seriennummer auf dem Gehäuseboden und des auf dem Saphirglas desselben aufgedruckten Olympia-Logos.